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Holzrahmenbau in Hamburg – bauen mit einem vielseitigen Werkstoff

Holzrahmenbau in Hamburg – bauen mit einem vielseitigen Werkstoff

Leichte Konstruktionen, flexible Planung und jede Menge Möglichkeiten

Holz ist leicht, tragfähig und vielseitig einsetzbar. Genau diese Eigenschaften machen den Holzrahmenbau zu einer interessanten Bauweise für Anbauten, Aufstockungen, Erweiterungen und viele individuelle Bauprojekte.

Beim Holzrahmenbau entsteht die tragende Konstruktion aus einem präzise aufgebauten Holzrahmen. Die einzelnen Wand- und Deckenelemente können anschließend mit Dämmung und unterschiedlichen Fassaden- oder Innenbekleidungen ergänzt werden.

Die Zimmerei Ruhnke plant und realisiert Holzrahmenkonstruktionen für private und gewerbliche Bauprojekte in Hamburg und Umgebung – passend zum Gebäude, zur gewünschten Nutzung und zu den jeweiligen baulichen Anforderungen.

Unsere Leistungen im Holzrahmenbau

Holzrahmenbau ist keine Lösung von der Stange. Abmessungen, Aufbau und Konstruktion werden individuell auf das jeweilige Bauvorhaben abgestimmt.

Anbauten in Holzrahmenbauweise

Ein zusätzlicher Wohnraum, ein größeres Wohnzimmer oder ein neuer Gebäudeteil lässt sich häufig sehr gut in Holzrahmenbauweise realisieren. Durch das vergleichsweise geringe Gewicht der Konstruktion eignet sich Holz besonders für Erweiterungen bestehender Gebäude. Gleichzeitig lassen sich moderne Dämmstandards und individuelle Fassadengestaltungen umsetzen.

Dachaufstockungen mit Holzrahmenkonstruktion

Gerade bei Aufstockungen spielt das Gewicht der neuen Konstruktion eine wichtige Rolle. Holzrahmenbau ermöglicht vergleichsweise leichte Gebäudestrukturen und ist deshalb für viele Dachaufstockungen interessant. So kann auf einem bestehenden Gebäude zusätzlicher Wohnraum entstehen, ohne neue Grundstücksfläche zu benötigen.

Außenwände und individuelle Holzkonstruktionen

Neben kompletten Gebäudeteilen fertigen wir auch einzelne Wand-, Dach- und Tragkonstruktionen in Holzbauweise. Dabei werden Abmessungen und Aufbau individuell an das vorhandene Gebäude und die geplante Nutzung angepasst.

Energetisch durchdachte Wandaufbauten

Die Zwischenräume einer Holzrahmenkonstruktion bieten viel Platz für Wärmedämmung. Dadurch lassen sich leistungsfähige Wandaufbauten mit vergleichsweise geringen Wandstärken realisieren. Entscheidend ist dabei das Zusammenspiel aus Konstruktion, Dämmung, Luftdichtheit und Feuchteschutz.

Warum Holzrahmenbau gerade bei Umbauten interessant ist

Beim Bauen im Bestand müssen neue und vorhandene Gebäudeteile miteinander funktionieren. Gleichzeitig soll die zusätzliche Konstruktion das bestehende Gebäude möglichst wenig belasten. Hier bietet Holz einige konstruktive Vorteile: Es besitzt ein gutes Verhältnis von Eigengewicht zu Tragfähigkeit und lässt sich sehr präzise bearbeiten. Dadurch eignet sich Holzrahmenbau besonders für Gebäudeteile, bei denen Gewicht, Bauhöhe oder individuelle Abmessungen eine wichtige Rolle spielen.

Holzrahmenbau und Fassadengestaltung kombinieren

Wie ein Gebäude in Holzrahmenbauweise später aussieht, ist keineswegs auf eine klassische Holzfassade festgelegt. Je nach Architektur sind unterschiedliche Fassadenaufbauten und Materialien möglich. Besonders gut lässt sich die Konstruktion natürlich mit einer hochwertigen Holzfassade oder einer hinterlüfteten Fassadenlösung verbinden. Damit können neue Gebäudeteile bewusst modern gestaltet oder optisch an den vorhandenen Bestand angepasst werden.

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Häufig gestellte Fragen

Beim Holzrahmenbau besteht die tragende Struktur von Wänden und anderen Bauteilen aus einem Rahmen aus Konstruktionsholz. Die Zwischenräume können gedämmt und die Konstruktion anschließend innen und außen mit unterschiedlichen Materialien bekleidet werden.

Holzrahmenkonstruktionen kommen sowohl bei Neubauten als auch bei Erweiterungen bestehender Gebäude zum Einsatz. Besonders häufig werden sie für Anbauten, Dachaufstockungen und andere leichte Gebäudekonstruktionen verwendet.

Ja. Gerade beim Bauen im Bestand kann das geringe Gewicht einer Holzkonstruktion von Vorteil sein. Ob und wie eine Erweiterung umgesetzt werden kann, muss allerdings immer anhand des jeweiligen Gebäudes geprüft werden.

Mit einem entsprechend geplanten Wandaufbau lassen sich sehr gute Dämmwerte erreichen. Dämmmaterial kann innerhalb der Holzrahmenkonstruktion und gegebenenfalls in zusätzlichen Dämmebenen eingebaut werden.

Grundsätzlich sind unterschiedliche Fassadenaufbauten möglich. Neben Holzbekleidungen können je nach konstruktiver Planung auch andere Fassadensysteme eingesetzt werden. Dadurch muss ein Gebäude in Holzrahmenbauweise später nicht zwangsläufig wie ein klassisches Holzhaus aussehen.

Das vergleichsweise geringe Eigengewicht ist bei Aufstockungen häufig ein wichtiger Vorteil. Gleichzeitig können Bauteile präzise gefertigt und an vorhandene Gebäudegeometrien angepasst werden.

Ja. Wir realisieren Holzbauprojekte in Hamburg sowie unter anderem in Pinneberg, Rellingen, Quickborn und der umliegenden Region.